Aktuelles
Meldungen ab 2008 finden Sie auf braunschweig-spiegel.de über die Suchfunktion
25. Sep. 2007 Fristverlängerung
für Eingaben gegen den Luftreinhalteplan
Die Einwendungen von Bürgern gegen die Fortschreibung des
Luftreinhalteplans finden zunächst keine Beachtung [Ratsvorlage
vom 14.9.]. Da die Ratsmitglieder im Verwaltungsausschuss jedoch
keine Gelegenheit hatten, sich vor der Abstimmung über die Eingaben zu
informieren, kam der Oberbürgermeister der Bitte der GRÜNEN um
Fristverlängerung entgegen. Auch in den nächsten Wochen können deshalb
noch Einwendungen zur Fortschreibung des
Luftreinhalteplans gemacht werden. [Pressemitteilung
der Stadtverwaltung] Diese sind zu richten an: Stadt Braunschweig,
Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz,
Abteilung Umweltschutz, Petritorwall 6, 38118 Braunschweig.
05. Aug. 2007 Ergänzung zum
Luftreinhalteplan liegt aus
Anregungen und Bedenken zur Fortschreibung des
Luftreinhalteplans
Braunschweig sind spätestens bis zum 13. September 2007 schriftlich zu
richten
an die Stadt Braunschweig, Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz,
Abteilung Umweltschutz, Petritorwall 6, 38118 Braunschweig.
21. Juni 2007 Luftreinhalte-
und Aktionsplan für Braunschweig lag aus
Ein Luftreinhalte-
und Aktionsplan für
Braunschweig, gesetzlich bereits seit dem 1.1.2005 vorgeschrieben
und ein Jahr nachdem Anwohnerinnen des
Bohlwegs die Aufstellung
gerichtlich durchsetzen wollten (s. Meldung vom 11.10.2006), lag vor seinem Inkrafttreten von Ende Mai bis zum 15.
Juni öffentlich aus und wurde auf der Website der Stadt Braunschweig
präsentiert.
Der Luftreinhalteplan ist enttäuschend, da er nicht darauf ausgelegt
ist, die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für Feinstaub
einzuhalten. Trotz optimistischer Annahmen und ohne
Berücksichtigung der bereits eingetretenen Verschlechterungen (wie
der
Vernichtung des Schlossparks) kommt der Plan selbst zu
folgendem Ergebnis:
„Zusammenfassend
ist festzustellen, dass die bisher geplanten bzw. in der Umsetzung
befindlichen lokalen Maßnahmen die Situation verbessern, aber
voraussichtlich nicht ausreichen werden“ (S.36).
Der aktuelle
Luftreinhalteplan enthält nicht die weitergehenden Vorschläge zum
Klimaschutz, die am 5. Juni in der Stadthalle öffentlich vorgestellt
wurden [Artikel
in der BZ vom 6.6]. Diese sind in der Fortschreibung des
Plans vom Mai 2007 enthalten. Die darin enthaltenen Maßnahmen
werden jedoch nicht umgesetzt.
Flugblatt
des Bündnisses für saubere Luft
04.
April 2007 Wir messen den
Braunschweiger Feinstaub selber
[Zoom]
Feinstaubmessung am Bohlweg |
|
Ein halbes Jahr nach der
Verhandlung über die Klage gegen das Land
Niedersachsen auf Aufstellung eines Luftreinhalte- und Aktionsplanes
(s. Meldung vom 11.10.2006) hat sich hinsichtlich Luftreinhaltung in
unserem sauberen Braunschweig nichts getan: Es wurden weder ein
Luftreinhalteplan noch ein Messcontainer für Luftschadstoffe
aufgestellt.
Nun messen wir die Schadstoffbelastung selbst. Wir konnten uns für die
erste April-Woche ein
mobiles Messgerät von Greenpeace/Österreich ausleihen und messen damit
am Bohlweg und der näheren Umgebung. Es handelt sich dabei um ein
besonders hochwertiges Gerät, das sogar die feinsten Staubpartikel
(PM2,5 und PM1) separat messen kann. Gerade diese Partikel gelten als
besonders gesundheitsschädlich, da sie bis tief in die Lungenbläschen
eindringen können. Sie werden für Atemwegserkrankungen bis hin zu
Lungenkrebs und für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich gemacht.
Natürlich können wir nur stichprobenartig messen. Die kontinuierlichen
Messungen an dem hoch belasteten Bohlwegabschnitt wurden ja bekanntlich
im Mai 2005 eingestellt - nachdem der Feinstaub-Grenzwert schon am 4.
April 2005 zum 35. Mal überschritten worden war.
In den letzten beiden Jahren ist die Situation nicht besser geworden,
denn es gab keine wirksamen Maßnahmen von Seiten der Stadt
Braunschweig. Im Gegenteil: Der Schlosspark als wichtige
Ausgleichsfläche wurde vernichtet und durch den Bau der
„Schlossarkaden“ wurde zusätzlicher Verkehr in die Stadt gezogen.
Wir informieren Sie demnächst hier über die Messergebnisse.
|
11. Okt. 2006 Klage gegen das
Land Niedersachsen auf Aufstellung eines Aktionsplans abgewiesen
Zwei Bohlweg-Anwohnerinnen haben am 7.4.2006 Klage gegen das Land
Niedersachsen eingereicht. Sie leiden unter Atemwegs- und Herz/
Kreislauferkrankungen und verlangen einen Aktionsplan, der
sicherstellt, dass die seit dem 1.1.2005 vorgeschriebenen Grenzwerte
für
Feinstaub endlich eingehalten werden.
Das Niedersächsische Umweltministerium hat nun nach langwieriger
Hinhaltetaktik noch kurz vor der Verhandlung den Entwurf
eines „Luftreinhalte- und Aktionsplanes“
vorgelegt. Inhaltlich ist dieser Plan
enttäuschend. Er geht praktisch nicht über das bereits
im April
2005 von der Stadt Braunschweig beschlossene „Sofortprogramm“ der
Stadt Braunschweig hinaus, das sich schon in den Wochen danach als
wirkungslos erwies. Trotz optimistischer Annahmen und ohne
Berücksichtigung der bereits eingetretenen Verschlechterungen (wie
der
Vernichtung des Schlossparks) kommt man in dem Planentwurf selbst zu
folgendem Ergebnis:
„Zusammenfassend
ist festzustellen, dass die bisher geplanten bzw. in der Umsetzung
befindlichen lokalen Maßnahmen die Situation verbessern, aber
voraussichtlich nicht ausreichen werden“ (S.36).
Am 11. Oktober wurde die Klage in einer mündlichen Verhandlung -
zu der die beigeladene Vertretung der Stadt Braunschweig unentschuldigt
fehlte - vor dem Verwaltungsgerichts Braunschweig abgewiesen. In der
mündlichen Urteilsbegründung betonten die Richter, dass es
unstrittig sei, dass am Bohlweg die gesetzlichen Grenzwerte für
Feinstaub überschritten wurden und auch in Zukunft - auch nach
Umsetzung des Aktionsplans - wohl weiterhin
überschritten werden. Warum die Klage auf Aufstellung eines
Aktionsplans, der
sicherstellt, dass die Grenzwerte
für
Feinstaub eingehalten werden, dennoch abgewiesen wurde, wird in
der schriftlichen Urteilsbegründung aufgeführt.
27. Sep. 2006 Entwurf für
Luftreinhalteplan liegt aus
Das Land Niedersachsen hat den Entwurf eines Luftreinhalte- und Aktionsplans
für
Braunschweig vorgelegt. Es schlägt darin Maßnahmen zur
Reduzierung von
Luftschadstoffen wie dem Feinstaub in Braunschweig vor. Die
Braunschweigerinnen und Braunschweiger haben Gelegenheit sich zu
beteiligen und bis zum 31. Oktober dem Niedersächsischen
Umweltministerium (Anschrift: Archivstraße 2, 30169 Hannover)
schriftlich ihre Anregungen und Bedenken zu übermitteln.
Der Entwurf ist im Internet verfügbar unter der URL http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C26471390_L20.pdf
Er kann vom 4. bis zum 31. Oktober an folgenden Stellen eingesehen
werden:
• Beratungsstelle Planen, Bauen, Umwelt im Langer Hof 8, vom 4. bis 6.
Oktober, jeweils 8.30 bis 12 Uhr, und ab 9. Oktober, Montag bis Freitag
8.30 bis 14 Uhr und Donnerstag 8.30 bis 18 Uhr
• Abteilung Umweltschutz,
Petritorwall 6, ab 4. Oktober, Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr und
Freitag 8 bis 14 Uhr
17. Juli 2006 Zusendung
bitte per Post -
Bürgernähe à la Hoffmann
600 Bürger fordern mit Ihrer Unterschrift, die Wiederaufstellung
der Messstation am Bohlweg. Das Bündis für saubere Luft bat
den Oberbürgermeister um einen Termin für die Übergabe
der Unterschriften. [Schreiben vom
12.06.2006] Am 04.07. antwortete i.A. ein Herr
Meyer.
11. Mai 2006 Umweltministerium
erstellt Aktionsplan zur Luftreinhaltung
Die Klage des Bündnisses für saubere Luft zeigte Wirkung. Am
9. Mai
erhielt die Stadt Braunschweig mit einer Verspätung von einem Jahr
und
vier Monaten vom Umweltministerium den Entwurf eines Aktionsplans zur
Luftreinhaltung. Die Stadt will nun "prüfen", welche
Vorschläge aus dem
Aktionsplan umgesetzt werden sollen. Da Herr Zwafelink meint, die
Feinstaubreduzierung sei eher Aufgabe von "EU, Bund und Land", wird
sicher noch etwas Zeit in die Stadt gehen, ehe der Aktionsplan zu einer
Feinstaubreduzierung führen wird.
Ob ergriffene Maßnahmen die Luft sauberer machen, lässt sich
nur mit
Hilfe von Schadstoffmessungen prüfen. Eine wichtige Forderung des
Bündisses bleibt deshalb die Wiederaufstellung des Messcontainers
am
Bohlweg.
Sie können diese Forderung durch Ihre
Unterschrift unterstützen oder durch Kauf eines Anteilsscheins
für
saubere Luft.
[Anfrage
und Antrag
der Grünen zur Ratssitzung am 23.05.]
19. April 2006 Einhaltung
der EU-Luftqualitätsrichtlinie wird eingeklagt
Das Bündis für saubere Luft und die Deutsche Umwelthilfe
unterstützen zwei Bohlweg-Anwohner dabei, die Einhaltung der
EU-Luftqualitätsrichtlinie gerichtlich durchzusetzen.
Am 07.04.2006 reichte die Kanzlei Löwenberg beim
Verwaltungsgericht Braunschweig Klage ein gegen das Land Niedersachsen
mit dem Ziel, das Niedersächsische Umweltministerium dazu zu
bewegen "einen Aktionsplan zur Luftreinhaltung für Braunschweig,
insbesondere für den Bohlweg [...] aufzustellen, der festlegt,
welche geeigneten Maßnahmen kurzfristig zu ergreifen sind, um die
Gefahr der Überschreitung des Immissionsgrenzwerte für
Feinstaubpartikel [...] zu verringern."
Ein solcher Aktionsplan hätte nach der
EU-Luftqualitätsrichtlinie bereits mit Beginn des Jahres 2005
vorliegen müssen. Der Rechtsanwalt Dr. Löwenberg beantragte
letztmalig am 23.02.2006 beim Niedersächsichen Umweltministerium
die Aufstellung eines solchen Aktionsplans, der zuvor für Ende
2005 angekündigt worden war (s. Meldung vom
09.02.). Bis zum 24. März erfolgte keine Reaktion. Auf
telefonische Nachfrage am 24. März wurde Herrn Dr. Löwenberg
mitgeteilt, dass das Umweltministerium auch zu einem späteren
Zeitpunkt auf den Antrag nicht reagieren werde, ein Aktionsplan solle
jedoch "bald erstellt" werden; genaue Angaben über den Zeitpunkt
konnten aber nicht gemacht werden.
| 08. April 2006
|
Vorsicht
Feinstaub! In Braunschweig werden die Grenzwerte nicht eingehalten
|

[ZOOM] Der Braunschweiger Löwe mit
Feinstaubmaske

[ZOOM]
Transparent am Bohlweg
|
|
Die von der
EU-Luftreinhalterichtlinie maximal tolerierte Anzahl von
Überschreitungen des Tagesgrenzwertes wurden im letzten Jahr am
Bohlweg am 04.04. erreicht. [mehr
Infos] Für 2006 gibt es keine
Messwerte für die Braunschweiger Innenstadt, da der Messcontainer
am Bohlweg am 11. Mai 2005 abgebaut und nicht wieder aufgestellt wurde.
[mehr
Infos]
Es ist davon auszugehen, dass
sich die Feinstaubsituation durch die Zerstörung des Schlossparks
verschlimmert hat.
Zum Jahrestag der Grenzwertüberschreitung machte das Bündnis
für saubere Luft auf den zweifachen Verstoß gegen
europäisches
Recht (Nichteinhaltung der Grenzwerte, Nichteinhaltung der
Informationspflicht über die Schadstoffbelastung) aufmerksam durch
zwei Aktionstage am 4. und 8. April.
[Flugblatt]
[Artikel in der BZ vom 04.04.06]
|
09. Feb. 2006 Es gibt Grund zur Klage!
Spätestens am 4. April 2005 gab es keinen Zweifel mehr: Messungen
am
Bohlweg hatten ergeben, dass der Grenzwert für Feinstaub
schon an 35 Tagen überschritten worden war - damit war der
gesetzliche
Rahmen für das ganze Jahr bereits ausgeschöpft.
Eilig wurden von der Stadtverwaltung Maßnahmen angeordnet. So
sollten
z.B. die Fahrbahnen in diesem Bereich feucht gereinigt
werden und die Innenstadt wurde für den ohnehin geringfügigen
LKW-Durchgangsverkehr gesperrt.
Dass diese Maßnahmen keinesfalls ausreichten, zeigten schon die
nächsten Wochen: Bis zum 10. Mai kam es zu 6 weiteren
Überschreitungstagen.
Verschärfend kam hinzu, dass die CDU/FDP-Ratsmehrheit die wichtige
Ausgleichsfläche des Schlossparks dem Bau des
ECE-Centers geopfert hatte und dass damit eine weitere, dauerhafte
Verschlechterung der Situation zu erwarten war.
Zwei Anwohner des Bohlwegs waren bereit - stellvertretend für alle
Betroffenen
- juristisch gegen die viel zu hohen Feinstaubwerte
und die damit verbundenen Gesundheitsgefahren vorzugehen. Der Berliner
Rechtsanwalt Dr. Löwenberg wurde mit der Wahrnehmung
ihrer Interessen beauftragt. Die Mitglieder des "Bündnisses
für saubere
Luft" begannen Spenden durch den Verkauf von
"Anteilscheinen für saubere Luft" zu sammeln, um die entstehenden
Kosten zu decken.
Am 11. Mai 2005 wurde der Messcontainer am Bohlweg entfernt,
begründet
wurde
dies mit dem Beginn von Straßenbauarbeiten
in dem betreffenden Abschnitt. Praktischerweise war man damit in
Braunschweig erst einmal aus den Schlagzeilen.
Dr. Löwenberg stellte am 12. Juli je einen Antrag an die Stadt
Braunschweig und das Niedersächsische Umweltministerium auf
Aufstellung eines wirksamen Aktionsplanes zur "Einhaltung der durch die
22. BImSchV festgelegten Immissionswerte für
Feinstaub (PM10)". In den Antworten wurden "bis zum Herbst 2005" bzw.
"bis zum Ende des Jahres" ein Luftreinhalte- und Aktionsplan
des Niedersächsischen Umweltministeriums angekündigt.
Das Jahr verging, ohne dass etwas geschah. Uns war es inzwischen
gelungen durch weitere Spenden sowie durch die
Unterstützung der "Deutschen Umwelthilfe" und der
"Schlossparkfreunde"
die Finanzierung der Klage weitgehend sicherzustellen.
Als nächsten Schritt wird Dr. Löwenberg erneut Anträge
für das Jahr
2006 an die Stadt und das Land auf Maßnahmen zur
Einhaltung der Grenzwerte stellen - zu deren Überprüfung
natürlich die
Wiederaufstellung des Messcontainers in dem
betroffenen Bereich des Bohlwegs unabdingbar ist. (Was ohnehin nach
Abschluss der Bauarbeiten geschehen sollte - das war
bereits am 18.11.05.) Wenn auch auf diese Anträge hin keine
überzeugenden Maßnahmen erfolgen, wird Dr. Löwenberg
"Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung §123VwGO" beim
Verwaltungsgericht stellen.
Wir wissen, dass Braunschweig eine der staubigsten Städte
Deutschlands
ist. (Noch am 16.7.05, nachdem seit zwei Monaten
schon nicht mehr gemessen wurde, stand Braunschweig mit 41
Überschreitungstagen an 6. Stelle.)
Wir wissen auch, dass andere Städte ähnliche Probleme haben.
Einmalig
dürfte aber der Umgang mit diesem Problem sein:
Abbau der Messstation, Verschleppung von Planungen und Maßnahmen
und
aktive, bewusste Verschlechterung des
Innenstadtklimas durch die Vernichtung eines kompletten Stadtparks.
Also wirklich Grund zur Klage!
06. Feb. 2006 Alle Jahre wieder
Der Spiegel berichtet in seinen aktuellen Bericht zum Thema Feinstaub
darüber, dass anscheinend die Grenzwerte in diesem Jahr
schon viel Früher überschritten werden, es droht den
deutschen Städten
ein ganzes Konzert von Maßnahmen wie
Straßensperrungen, Druchfahrverboten und Bußgeldern gegen
Besitzer von
Diesel-Dreckschleudern.
"Kommunen, die sich erkennbar bemühen, will die EU-Kommission
immerhin
eine Schonfrist genehmigen. [..],
wenn sie ihre Verschmutzungswerte und ihren Maßnahmenplan
detailliert
darlegen, [..]"
Da in Braunschweig - der zweitgrößten Stadt Niedersachsens -
kein
Feinstaub gemessen wird, darf man gespannt sein,
wann die EU das Vertragverletzungsverfahren
einleiten wird.
Leider ist der Beitrag nur als
E-Paper erhältlich.
06. Feb. 2006
Gräser sollen Feinstaub "fangen" -
Modellprojekt auf der Mannesmannallee
in Mülheim. Dafür wird ein 300 Meter langer Mittelstreifen
auf der
Mannesmannallee ein Jahr lang wissenschaftlich rund um die Uhr
überwacht.
06. Feb. 2006
Der Anteil der Diesel-Pkws steigt in Deutschland ständig an.
Welche
Auswirkungen das auf die Umwelt und vor allem den Menschen hat lesen
Sie in einem Beitrag des
Umweltbundesamtes.
04. Feb. 2006
Das Bündnis für saubere Luft startet heute mit eigene
Homepage.